MIHENRATGEBER
Vom Beschwerdebild zum Defizit: wo anfangen?
Die folgenden Ratgeber sind allgemeine Informationen; keine Diagnose, keine Behandlung, keine Marken. Für deinen Fall: Formular ausfüllen und die persönliche Empfehlung per E-Mail erhalten.
Chronische Müdigkeit: welche Vitaminmängel sollte man abklären?
Ständige Müdigkeit hat selten nur eine Ursache; B12, Vitamin D, Eisen (Ferritin) und Magnesium sind jedoch die am häufigsten übersehenen Mängel. Der erste Schritt ist ein einfaches Blutbild — und das Auffüllen des Fehlenden in der richtigen Form.
Ratgeber lesen →02Schlaflosigkeit und Schlafqualität: Magnesium, Melatonin-Rhythmus und Abendroutine
Bei schlechtem Schlaf spielen neben Bildschirmlicht, Koffein-Timing und Stress auch häufige Mängel wie Magnesium und Vitamin D eine Rolle. Statt wahllos Supplemente zu stapeln, sollte man Rhythmusstörer und Defizite der Reihe nach angehen.
Ratgeber lesen →03Rücken- und Gelenkschmerzen: Vitamin D, Magnesium und Muskel-Skelett-Unterstützung
Bei chronischen Rücken- und Gelenkschmerzen gehören Vitamin-D-Mangel — und Magnesium bei Muskelverspannung — zu den meistuntersuchten Ernährungsthemen. Zusammen mit Bewegung, Gewicht und Haltung kann die richtige Unterstützung einen Unterschied machen.
Ratgeber lesen →04Gewicht, Stoffwechsel und Hormonbalance: die richtige Unterstützung für einen sich verändernden Körper
Mit dem Alter verändern sich Stoffwechsel und Hormonbalance; Vitamin D, Zink, Omega-3 und Magnesium sind die meistuntersuchten Nährstoffe für diese Balance. Ein Supplement allein macht nicht schlank — aber solange Defizite bestehen, bleibt viel Mühe unbelohnt.
Ratgeber lesen →05Stress, Konzentration und Stimmung: B-Vitamine, Omega-3 und Magnesium
B12-, Folat-, Vitamin-D- und Omega-3-Spiegel hängen mit Energie, Konzentration und Stimmung zusammen. Liegt ein Mangel vor, ist dessen Korrektur ein solider, natürlicher erster Schritt, um wieder zu sich zu finden.
Ratgeber lesen →06Welche Vitaminmarke ist gut? Etiketten lesen und Geldfallen vermeiden
Dasselbe Vitamin wird je nach Marke in unterschiedlicher Form, Menge und Qualität verkauft; manche Produkte halten nicht, was das Etikett verspricht, manche sind schlicht Geldfallen. Wirkstoffform (z. B. Bisglycinat bei Magnesium), echte Mengen, Hilfsstoffe und Dokumenten-Transparenz trennen gut von schlecht.
Ratgeber lesen →07Für Fortgeschrittene: Kreatin, Proteinpulver und Koffein — was lohnt sich wirklich?
Bei Sport-Supplementen ist die Evidenz-Rangliste klar: Kreatin-Monohydrat steht mit Abstand an erster Stelle — das meistuntersuchte Molekül für Kraft, Wiederholungskapazität und langfristigen Muskelaufbau. 3–5 g täglich genügen, das Timing ist egal, eine ‚Ladephase‘ optional. Teures HCl und ‚moderne‘ Formen haben Monohydrat nie geschlagen.
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